aus dem familienalltag einer kleinen großfamilie

4. Mai 2010 § Hinterlasse einen Kommentar

wir waren au-aus! es war schö-ön! wir haben gela-acht!  ich bin suuuper, ich sehe guuut aus, ich bin beliii-iebt!

herrlich, ein klitzekleines bisschen wie früher, lange spazierengegangen, aufs bergchen gestiegen, die aussicht genossen, küsschen gegeben, ein nettes restaurant gefunden, noch mehr gelacht, nach hause spaziert …

ich weiß jetzt, dass es zwei handyläden in unserer kleinen stadtteilcity gibt, und ratet mal, was wir dort in-ten-siv beguckt haben … 😉 … fahrradläden gibt es nicht.

nach unser langen tour gestern (ca. eineindhalb stunden) ist der beste ehemann der welt heute total am ende und früh ins bett gegangen …

matse scheint doch ein zähnchen zu bekommen, aber fühlen kann man es noch nicht. dafür hat jooni inzwischen zwei. heute hat matse auch geübt, auf händchen und knien zu stehen. beide gleichzeitig emsig üben zu sehen ist einfach … unbeschreiblich.

der beste ehemann der welt fasst das dilemma so zusammen: „wenn beide wach sind, weiß man immer nicht, wen man angucken soll, die sind beide so süß.“

herr kleiner riesensohn quasselt uns immer noch ein ohr ab … „darf ich den lolli essen, mama? ja-a? aber dann wird der ja nass??!! warum wird der na-ass? wieso ist spucke na-ass? warum haben wir spucke? warum können wir nicht reden ohne spucke? warum habt ihr beide schlechte laune? fahrt ihr dann in urlaub? ich fahre mit!“ (heute saßen zwei extrem überreizte eltern am abendbrottisch und haben gehofft, dass der junge schneller isst und schneller im bett ist. uff, manchmal können wir einfach nicht mehr …)

die sache mit dem „da haben sie aber viel arbeit“-spruch treibt skurrile blüten … neulich im kindergarten schaut mich so ein kleiner knirps (vielleicht so vier?)  an und sagt: „haben sie zwei babys? da haben sie aber ganz schön zu tun! das ist aber viel arbeit!“

wo der wohl deeen spruch herhat …

ansonsten versuche ich morgen mal meine sozialphobie zu überwinden und in die krabbelgruppe zu gehen … im keller des kindergartens, bin ich ja mal gespannt, wie ich da runter kommen soll …

gleich nur noch fläschchen geben, wickeln, oxx-sonden kleben, badewasser wegschütten, den geschirrspüler einräumen, anstellen, rollläden dichtmachen, wärmflasche füllen (ja, es ist wieder kalt, und ich schlafe wieder mit drei decken und wärmflasche), küche frisch machen und schlafen gehen … mutterleben, karriere ohne aufstiegschancen …vielleicht gibt es ja als prämie für gute arbeit ein nostalgie-fahrrad …

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