U6 und Frühchenprogramm Augenkontrolle

2. August 2010 § Hinterlasse einen Kommentar

Da waren wir,bei der U6,  irgendwann Anfang Juli, vorbildlich an zwei getrennten Terminen und ich jeweils alleine mit einem Baby. Das war auch mal ganz schön, nur ein Baby dabei zu haben, das dann die gesammelte Aufmerksamkeit bekommt; ich glaube, das tut uns allen gut. Bei Ex-Frühchen werden die Us immer ziemlich am Ende der U-Zeit gemacht bzw. bei uns sogar ein bisschen später.

Die Ergebnisse: Matsebär: 10 Kilo und 140 gr, 78,5 cm

Jooni-Has: 8 Kilo und 490 gr, 75 cm.

Sie sind also supergut entwickelt und gedeihen altersgemäß (wenn man mit dem offiziellen Geburtsdatum rechnet) komplett gut, Matse ist sogar laut Normtabelle größer als das Einjahrdurschschnittsbaby. Die Blutwerte bei beiden sehen auch schon ziemlich gut aus, aber sie werden noch drei Monate lang Eisentropfen bekommen. Der Eisenwert im Blut ist wohl in Ordnung, aber es gibt noch einen zweiten Wert, der Eisenspeicher ist noch nicht komplett aufgefüllt. Naja, also wieder Eisentropfen in Mündchen füllen. Matse macht brav den Mund auf, wie auch beim Zähneputzen, Jooni wehrt sich mit Händchen, Füßchen und Mundzumachen, und ich muss schon alle acht Mama-Krakenarme benutzen, um ihn festzuhalten und gleichzeitig seinen Mund aufzubekommen, das sieht vermutlich ziemlich brutal aus … morgen versuche ich es mal mit einem Löffelchen Eisentropfen zwischen den Breichenlöffeln … hoffentlich klappt das besser, die Eisenflecken sind ziemlich hartnäckig … und Jooni ist geschmackstechnisch ziemlich schlau.

Außerdem waren wir letzte Woche bei der Augenärztin, wie vom Frühchenförderprogramm empfohlen, und haben erfahren, dass diese Untersuchung von der Krankenkasse nicht bezahlt wird. Die Augenärztin hat die Untersuchung diesesmal nicht berechnet, empfiehlt uns aber eine weitere Kontrolle in einem halben Jahr (die wir dann selber bezahlen müssen, wenn kein Befund herauskommt), weil Frühchen ein höheres Risiko für Schielen haben. Nun sind wir wieder hin- und hergerissen, va, weil ja auch der große Sohn schon schielt, das bedeutet ja ebenfalls ein höheres Risiko.

Aber immerhin geht das Risiko einer Netzhautablösung gegen Null, weil die beiden bei der Geburt  ja über 1.500 gr wogen. Hauptsächlich frage ich mich, ob die Untersuchung wirklich Sinn macht, weil ich mir schon irgendwie zutraue, ein Schielen auch selber zu erkennen.

Naja, wir können uns das ja noch überlegen, der große Sohn geht dort auch in die Sehschule.

Weitere Neuigkeiten? Fast nix Neues … Mutter hundemüde, Elisabeth ein bisschen durch den Wind (Unglücksfall in der Familie), die Babys juchzten, als ich nach Hause kam, der kleine Riesensohn hat mich mürbe gequatscht und ich habe ihn direkt dem Papa übergeben („Wieso, Mama?“). Und jetzt: liege ich im Bett und falle fast in Schlaf … doch ich lausche gerade … schlafen sie alle? Dann kann ich mich noch heimlich in die Küche schleichen und sehr genüßlich und in aller Ruhe einen Milchkaffee trinken … vielleicht treffe ich sogar den Ehemann …

P.S. Und so eine Hilfe im Haus ist wirklich – großartig. Könnt ich mich glatt dran gewöhnen 😉

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