Paul und die Weihnachtskiste (Adventsgeschichtchen)

27. November 2010 § 2 Kommentare

1

„Ich hab hier was!“ ruft Pauls Mutter und wedelt mit einem bunten Zettel in der Luft herum. „Es heißt `Weihnachten aus der Kiste´!“ Pauls Mama strahlt.

Was soll das sein?“ brummt Pauls Papa, „man kann Weihnachten ja wohl schlecht in eine Kiste packen.“

Papa und Paul sind hinten im Garten, als Mama von der Arbeit kommt. Papa und Paul fegen das Laub zusammen, und Mia krabbelt in ihrer Matschhose und dicken Winterschuhen auf dem Gartenweg herum. Keine Spur von Winter und Weihnachten. Was will Mama bloß?

Pauls Mama lacht: „Ich will Weihnachten doch nicht einsperren, aber man kann hier einem Kind etwas zu Weihnachten schenken, das sonst vielleicht gar nichts zu Weihnachten bekommt. Und ich finde, das ist eine tolle Idee.“

Gar nichts?!“ denkt Paul und ist ganz erschrocken. Laut spricht er es aus: „Wirklich? Gar kein einziges winzig kleines Geschenk?“

Mama und Papa gucken Paul an. Mia guckt auch, aber sagen kann sie natürlich noch nichts, außer „Oh!“ und „Ma-ma!“ und das macht sie jetzt auch: „Oh? Mamamamam!“ Und dabei legt sie den Kopf ganz schief.

Ja, stell dir mal vor, Paul“, sagt Papa, „es gibt sogar Kinder, die müssen arbeiten gehen, damit die Familie genug Geld hat, um Essen zu kaufen.“

Paul denkt.

Arbeiten? Was können denn Kinder arbeiten? Er, Paul, kann ja wohl schlecht ins Büro gehen wie Papa. Und Haare schneiden kann er auch nicht, so wie Mama. „Das muss man alles erstmal lernen“, hat Mama gesagt.

Was arbeiten die denn?“ fragt Paul.

Mmh“, sagt Papa und sieht plötzlich ein bisschen traurig aus. „Es gibt zum Beispiel Kinder, die Lehmziegel schleppen, weil es dort, wo sie leben, keine Baumaschinen gibt. Oder sie suchen auf riesigen Müllkippen nach Müll, den man noch verkaufen kann.“

Oder es gibt Kinder, die bei anderen Leuten im Haushalt arbeiten“, sagt Mama.

Paul stellt sich vor, wie er bei Frau Dohling, der Nachbarin die Blumen gießen könnte, und findet das eigentlich gar nicht so schlecht. Wenn er doch dabei Geld verdient?

Aber die Familie wohnt dann vielleicht weit weg, und die Kinder wohnen dann so richtig bei anderen Leuten.“

Mmh, denkt Paul, und das will er dann lieber doch nicht.

Und was ist das jetzt mit der Kiste?“ fragt Papa.

Pauls Mama streckt ihm den Zettel hin.

Hier steht, dass man einen Karton voller Geschenke packen kann, und dann kann man irgendwo ankreuzen, ob der für einen Jungen oder für ein Mädchen sein soll und wie alt der Junge oder das Mädchen ist.

Es gibt hier auch Vorschläge, was man schenken kann“, fährt Mama fort und hält sich dann den Zettel lieber vor die Augen, weil die Herbstsonne sie blendet.

Zum Beispiel Papier und Stifte.“

Paul staunt. Im Spieleschrank im Wohnzimmer gibt es ziemlich viel Papier und ziemlich viele Stifte. Alles Papier, was Papa nicht mehr braucht. „Schmierpapier“, sagt Papa dazu, „da kannst du drauf malen.“

Und da gibt es Kinder, die sowas gar nicht haben?

Und einen Teddy“, fährt Mama fort, „oder einen Ball.“

Oh!“ macht Mia, und Paul denkt nach.

2

Am Abend liegt Paul im Bett und hält den Zettel in der Hand, den Mama mitgebracht hat. Da drauf ist ein Bild von einem Mädchen in einem gelbem Kleid, die so eine Geschenkekiste in der Hand hält. Gerade holt sie einen kleinen Teddy heraus.

Über Pauls Bett hängt das Regal mit den Stofftieren. Da gibt es jede Menge Tiere: zwei Löwen, einen Seehund, sogar eine Puppe hat Paul und noch ein paar Stoffhunde. Und natürlich Hasenohr, der kuschelige Hase, den Oma Hamburg ihm geschenkt hat.

Bälle hat Paul auch. Ungefähr drei. Oder vier. Einen hat er irgendwo auf einem Spielplatz verloren, also sind es wohl doch nur zwei. Mmh. Aber dass irgendwo ein Kind ist, das gar keinen Ball hat? Paul findet das schlimm, und er denkt, dass er gerne mitmachen will und auch so einen Karton packen will.

Mit Hasenohr im Arm schläft er schließlich ein.

3

Aber irgendwie liegt dann der Zettel unter dem Kissen, und am nächsten Tag hat Paul ganz andere Sachen im Kopf. Das Fußballspielen zum Beispiel. Oder die Geburtstagsfeier von Emma.

Mama findet den Zettel wieder, als sie Pauls Bett neu bezieht.

Oh, guck mal, Paul“, sagt sie zu Paul, der gerade die Spielzeugautos in die blaue Spielzeugbox packen muss, damit Mama hier staubsaugen kann.

Paul guckt, und da fällt es ihm wieder ein. Dass es nämlich Kinder gibt, die gar kein einziges Geschenk zu Weihnachten bekommen.

Mama sieht auch nachdenklich aus: „Da steht, bis wann man das Paket abgeben muss, damit es noch rechtzeitig losgeschickt werden kann.“ Sie streicht sich durch die Haare.

Da haben wir noch ganz viel Zeit.“

Und dann legt sie den Zettel auf Pauls Regal, über die Kisten mit den Bausteinen, und staubsaugt erstmal das ganze Zimmer und weil sie so schön dabei ist, auch noch das Zimmer von Mia, die gerade bei Papa im Wohnzimmer sitzt.

Paul findet den Zettel wieder, als er mit Moritz Kissenschlacht spielt und ein Kissen im Regal landet und der Zettel herunterfliegt.

Guck mal!“ sagt Paul zu Moritz, „hier steht, dass man einem armen Kind ein Geschenk machen kann.“

Doch Moritz lacht und wirft ein Kissen an Pauls Kopf: „Ich kenne kein einziges armes Kind!“ ruft er.

Doch diesmal will Paul das nicht vergessen. Sobald Mama Zeit hat, geht er zu ihr hin und sagt: „Jetzt gibt es aber keinen Aufschub mehr!“ Das sagt Mama nämlich manchmal zu Papa, wenn der endlich mal was machen soll, was er ewig vor sich hinschiebt. Zum Beispiel die Hecke schneiden. Oder den Reifen vom Kinderwagenanhänger reparieren. Mama guckt Paul an und sieht, dass es ihm ernst ist.

Okay, mein Sohn“, sagt sie, und das sagt sie nicht oft. Jetzt weiß Paul, dass sie das mit dem Geschenk ganz ernst nimmt.

Mama zieht Mia an, und dann schnallt sie sie im Autositz fest und Paul daneben.

Wo fahren wir hin?“ fragt Paul.

Wir kaufen jetzt was für die Weihnachtskiste“, lächelt Mama, „im Einkaufscenter.“

Und das tun sie dann auch. Paul darf aussuchen, wem er was schenken will. Einem Jungen natürlich, und der soll so alt sein wie er selbst. Da kennt er sich nämlich am besten aus, was die gut finden. Er sucht ein rotes Rennauto aus und einen knallblauen Ball. Er will ja lieber den großen kaufen, aber Mama sagt, der passt nicht in einen Schuhkarton. Mama sucht dann noch einen Malblock und ein Paket Stifte aus. Und dann soll es noch ein Stofftier sein. Ob Paul sich vorstellen kann, einen von seinen abzugeben? Paul denkt und überlegt, welches er verschenken könnte.

Es kann sowieso nur ein kleines sein“, sagt Mama, „weil ein großes ja gar nicht in den Karton passen kann.“ Paul ist beruhigt. Hasenohr passt da schonmal nicht rein.

Ich denk mal drüber nach“, sagt er schließlich.

Dann gehen sie zur Kasse und bezahlen die Geschenke.

4

Die Geschenke liegen auf der Kommode im Wohnzimmer, weil sie nämlich noch keinen Karton haben. Papa soll einen besorgen auf der Heimfahrt von der Arbeit. Da gibt es nämlich einen großen Schuhladen, und die haben bestimmt jede Menge Kartons übrig. Wenn Paul abends im Bett liegt, dann denkt er über den Jungen nach, der irgendwo auf der Welt lebt, und er überlegt, wie der sich wohl freuen wird, wenn der sein Geschenk aufmacht. Und was der wohl malen wird? Paul findet Malen eigentlich ein bisschen langweilig. Aber vielleicht hat der andere Junge ja eine Schwester, die gerne mit den Stiften malt? Vielleicht ist der Junge ja nett und gibt seiner Schwester was ab. Paul kann sich das total gut vorstellen, auch wenn er selber Abgeben ganz schön schwierig findet. Aber das rote Auto findet der andere Junge bestimmt klasse, und Paul ist ganz zufrieden mit sich, dass er so einen schönen Rennwagen gefunden hat, der trotzdem so klein ist, dass er in den Karton passt. Wenn Papa abends zum Gute-Nacht-Sagen und Erzählen und Beten kommt, dann soll Papa auch immer für den anderen Junge beten. Paul will nämlich, dass es dem gut geht. Und Paul erinnert Papa jeden Abend daran, endlich einen Karton mitzubringen.

Aber die Tage vergehen, und Papa vergisst das einfach. Paul wird langsam stinkesauer. Wie kann man nur so vergesslich sein?

Jetzt gibt es aber keinen Aufschub mehr!“ sagt er an einem Abend zu Papa, „sonst verliere ich noch wirklich die Geduld!“

Papa guckt seinen Sohn an, und sieht, dass es ihm ernst ist.

Morgen!“ verspricht er feierlich, „guck, ich schreibe mir das hier in meinen Computer, der piept dann morgen und erinnert mich daran, beim Schuhladen vorbeizufahren.“

Am Abend bringt Papa wirklich einen Karton mit. Mama gibt Paul Geschenkpapier, und zusammen sitzen sie dann am Esszimmertisch und bekleben den Karton, bis er so richtig schön aussieht. Mia bekommt auch Papier, aber sie zerknüllt das nur, weil das so schön raschelt.

Dann packt Paul alle Geschenke in den Karton. Ach, da fehlt ja noch ein Teddy. Paul flitzt in sein Zimmer und steht lange vor dem Regal. Welchen kann er verschenken? So richtig spielen tut er eigentlich mit keinem von denen, aber einfach verschenken? Das ist schwer.

Schließlich nimmt er einen kleinen weißen Teddy, der passt genau richtig in den Karton, und es fällt gar nicht richtig auf, dass er nicht mehr zwischen all den großen sitzt.

Dann ist der Karton zu. Paul hat es geschafft. Mama klebt den Aufkleber an die Seite, wo draufsteht, dass der Weihnachtskarton für einen Jungen ist, der so alt ist wie Paul.

Zukleben dürfen sie den Karton nicht, weil Mama sagt, dass der Zoll den Karton jederzeit öffnen können muss, um zu gucken, ob da auch wirklich nur Spielzeuge drin sind.

Was soll denn sonst drinnen sein?“ wundert sich Paul, sagt aber nichts.

Und wohin jetzt?“ fragt er.

Hui!“ ruft Mama, die auf den Zettel geguckt an, auf dem das Bild mit dem Mädchen ist, das gerade einen Teddy aus ihrem Karton holt, „in zwei Tagen müssen wir den Karton bei Frau Müller abgegeben haben. So heißt die Frau, die so eine Sammelstation hat. Dann kommt ein großer Laster und holt alle Kartons ab und fährt die dann zu den Kindern.“

Prima“, denkt Paul und freut sich, der Karton geht auf die große Reise. Am Abend betet er ganz doll für den anderen Jungen am anderen Ende der Welt.

5

Aber Mama denkt nicht daran. Das ist typisch Mama. Erst will sie was, und dann vergisst sie es einfach. So wie vor ein paar Tagen, wo sie schnell zum Einkaufen gefahren ist, um Mehl zu kaufen für die Weihnachtsplätzchen und dann Kaffee und Nudeln und Milch gekauft hat. Paul kennt das schon. Mama sagt dann immer: „Oh, was bin ich für eine Schussel-Mama!“

Nach zwei Tagen steht das Paket immer noch im Flur auf dem Schuhregal, wo Mama ihn hingestellt hat, damit sie auch ganz bestimmt dran denkt. Paul wird ganz zappelig.

Das Paket!“ ruft er.

Hui!“ ruft Mama, „Paul, Schatz, heute bringe ich dich zu Moritz, aber echt, wir nehmen das Paket mit, und ich bringe das dann zu der Frau Müller, wir müssen nur jetzt ganz schnell los, ich muss noch mit der Mia zur Kinderärztin.“ Mia hat eine rote Nase und hustet fürchterlich. Papa ist noch nicht zuhause, und deshalb hat Mama kein Auto und muss mit dem Bus fahren.

Paul nimmt das Paket und trägt es den ganzen Weg zu Moritz, der nicht so weit weg wohnt, aber schon so weit weg, dass Pauls Arme fast ein bisschen wehtun, während Mama den Kinderwagen schiebt. Paul darf mit Moritz spielen, während Mama mit Mia bei der Kinderärztin ist. „Willst du es nicht in den Kinderwagen tun?“ fragt Mama. Aber Paul will das Paket auf jeden Fall selber tragen. Schließlich hat er die Geschenke ausgesucht.

Oh, Maus!“ ruft Mama, als sie vor Moritz Haus stehen, „ich muss ganz schnell weiter, da kommt mein Bus schon! Sei ein Schatz und klingel an der Tür! Du bist doch mein Großer!“ Und damit schiebt sie Paul durch die Gartenpforte und macht sie hinter ihm zu und winkt ihm schnell zum Abschied.

Erst als er vor der Haustür steht und auf den Klingelknopf drücken will, fällt ihm auf, dass er das Paket noch in der Hand hält.

Mist“, denkt Paul, „und nun?“ Er hört den Bus laut brummen und weiß, dass er weg ist und Mama und Mia zur Kinderärztin fährt. Doppelmist.

Was soll er bloß machen? Alleine irgendwohin gehen? Das darf er nicht, das weiß er, das ist viel zu gefährlich. Papa sagt immer, dass er nicht will, dass sein Paul geklaut wird. Und wenn er jemanden auf der Straße fragt? Aber das traut er sich dann doch nicht. Und er soll auch nicht mit fremden Leuten sprechen. „Man weiß ja nie, mit wem man es zu tun hat“, sagt Papa immer.

Paul steht an der Gartenpforte und guckt über die Straße. Da leuchtet was Gelbes. Was ist das? Eine Poststation? Paul guckt und staunt. Und dann kommt ihm eine Idee.

6

Zehn Minuten später stehen er und Moritz und Moritz` Mama in der Poststation, und Paul hält das Paket ganz fest, als sie sich in der Schlange anstellen.

Als Paul dran ist, geht er zu der großen Theke und legt sein Paket dadrauf.

Die Postfrau guckt ihn an: „Und wohin soll das Paket gehen?“ fragt sie.

Das ist für Frau Müller“, sagt Paul, „und bitte, es muss heute noch dorthin.“

Die Postfrau guckt und dann sieht sie ganz traurig aus: „Leider, leider gibt es ganz viele Frau Müllers. Weißt du denn die Adresse?“

Die weiß Paul natürlich nicht.

Bitte, bitte“, sagt er ganz dringend zu der Postfrau, „es muss heute noch dahin, weil nämlich der Laster kommt, der die ganzen Pakete mitnimmt, sonst kriegt der Junge kein einziges Geschenk zu Weihnachten!“ Paul ist den Tränen nahe.

Die Postfrau kratzt sich am Kopf und guckt verwirrt. Dann lächelt sie plötzlich.

Ich glaube, ich verstehe“, sagt sie und zeigt auf die Wand auf der anderen Seite der Postfiliale, „guck mal, da!“

Jetzt staunt Paul. Da stehen ja ganz viele Pakete!

Hui“, sagt Paul, „wohnt denn die Frau Müller hier?“

Die Postfrau schüttelt den Kopf. „Nee, das nicht. Aber es gibt ja mehrere Stellen, wo die Weihnachtskartons gesammelt werden. Und unsere Poststation sammelt auch mit. Die Leute, die mitmachen, geben die Kartons hier ab, und morgen werden sie abgeholt. Und dein Paket kannst du einfach dazulegen. Dann kommt das genauso gut an.“

Paul kann es kaum fassen! Sein Paket kommt noch rechtzeitig an! Und irgendwo auf dieser Welt wird es einen Jungen mehr geben, der ein Weihnachtspaket bekommt.

7

Am Abend, als Paul im Bett liegt und Hasenohr im Arm hält, kommt Mama noch in Pauls Zimmer, wo Papa ihm gerade die Gute-Nacht-Geschichte vorgelesen hat. Papa hat Paul von Moritz abgeholt, und Moritz Mama hat ihm die ganze Geschichte erzählt. Und Papa hat sie Mama erzählt.

Paul“, sagt sie und streicht ihm übers Haar, „ich bin so stolz auf dich.“

Paul grinst ein bisschen verlegen.

Ich war wieder so in Eile und habe es schon wieder vergessen“, sagt Mama, „und darum bin ich doppelt stolz auf dich.“

Und ich bin auch noch stolz darauf, dass du nicht alleine gegangen bist“, ergänzt Papa, „sondern Moritz Mama gefragt hast.“

Schussel-Mama“, lacht Paul.

Und Schussel-Papa“, sagt Papa, „ich hätte ja auch mal daran denken können.“

Ihr habt immer so viel Eile“, sagt Paul und zieht ein bisschen die Bettdecke übers Gesicht. Nur die Augen schauen noch heraus. Er guckt jetzt ein bisschen streng.

Mama sieht Papa an. „Das stimmt, Peter“, sagt Mama zu Papa, „vor lauter Eile und Terminen und Saubermachen vergesse ich oft die ganz wichtigen Dinge. Zum Beispiel, dass man Weihnachten auch im Paket verschicken kann.“

Aber ein Gutes hatte das Ganze“, sagt Papa noch, „Moritz Mama fand die Idee auch ganz toll, und nächstes Jahr will sie auch so ein Paket packen. Mit Moritz zusammen.“

Vielleicht packen wir dann ja auch zwei?“ schlägt Paul vor, „ein Geschenk für einen Jungen und eines für ein Mädchen? Für ein Mädchen, das so alt ist wie Mia zum Beispiel?“

Das ist eine gute Idee“, sagt Papa, „und nächstes Jahr werden wir ganz pünktlich packen!“

Und ohne Aufschub!“ sagt Paul.

Und Mama lacht.

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§ 2 Antworten auf Paul und die Weihnachtskiste (Adventsgeschichtchen)

  • HEP sagt:

    Auch wenn die Geschichte schon 3Jahre alt ist, find ich sie dennoch schön!
    Wir schicken auch jedes Jahr einen
    Karton auf die Reise, und ich finde es genauso schön wie Paul, mir dieses eine Kind vorzustellen, das unsere Schachtel bekommt und aufmacht, und sich freut!
    Wir brauchen immer sehr grosse Schuhschachteln. Es ist einfach eine wirklich gute Sache!

    Ich lese schon eine Weile hier im Blog, obwohl ich keine eigenen Kinder haben kann, ist es schön, so ein bisschen in das Leben einer kleinenGrossfamilie einzutauchen.
    Danke für die Offenheit, und die Warmherzigkeit die zwischen den Zeilen hindurchschimmert!

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