Pabobo Nomade, geniales Nachtlicht für Kinder

17. Dezember 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Es!

Ist!

Cool!

Wir lieben es. Ihr ahnt es schon, wir dürfen wieder testen. Diesmal ist es das Nachtlicht, Schlummerlicht, Einschlaflicht Pabobo Nomade, das (leider wieder nur in einem Exemplar) in unser Haus geliefert wurde.

So sieht es aus: link.

Schaut euch auch das Video an, dann seht ihr einen glücklichen Besitzer von Pabobo Nomade, der von seiner Mutter gerade ins Bett gesteckt wird.  😉

Leider haben wir zurzeit keine Kamera, genauer gesagt, keine Batterien dazu, also eigentlich kein Batterieaufladegerät, da es vermutlich von einheimischen Toddlern verschleppt worden ist, ebenso wie der Netzstecker des Computers, zwei Handys und tausende von Schnullern, wobei ich schon einen gewissen Hang zu technischen Geräte feststelle. Denn zu gern würde ich euch Fotos zeigen von einem herzigen Fünfjährigen, der sein Pobobo Nomade Nachtlicht in der Hand hält, damit noch liest, während das Deckenlicht schon ausgeschaltet ist, unter der Decke Leuchtexperimente macht, Lichtkreise in die Luft malt und dann irgendwann friedlich, Pabobo Nomade neben sich, einschläft.

Sohni, der es jede zweite Nacht haben darf, liebt es ebenfalls und hält es in seiner kleinen Hand neben seiner Wange, während er die Anspannung des Tages ins Schnullern investiert.

Pabobo Nomade ist außerdem erstaunlich stoßfest, bisher wurde es an Mutters Kopf getestet (Au!), gegen die Wand und auf den Boden geworfen (Wutanfall) und hat Holzkopp wie Kacheln kratzerlos überlebt.

Das Licht schimmert wie Mondstein, es ist hell genug, um damit Bilderbücher anzuschauen, wenn man es ganz nah an die Bilder hält, tut aber nicht in den Augen weh, auch wenn man es ganz nah an die Pupillen hält. Es erleuchtet schwach den ganzen Raum, macht aber nicht sonnenlichtwach, sondern mondmüde und bei geschlossenen Augen sieht man es nicht durch die Lider schimmern (ein wichtiges Kriterium für mich, weil ich so schlecht bei Licht einschlafen kann).

Das Design ist bestechend schlicht, da gibt es nix, was ablenkt, es hat keine Kanten, nur Rundungen, das Material ist angenehm zu halten, hach, ich mag es.

Man kann es auf zweierlei Weisen benutzen, einmal als Steckdosenlicht, aber auch als eine Art Taschenlampe (ganz ohne Knöppe), indem man es in eine kleine Dose steckt, aus der Kinderhände es nur ganz schwer herausbekommen. Der Akku hält laut Firmeninfo 70 Stunden und kann daher auf kurzen Reise auch gut mitgenommen werden.

Das Nachtlicht heißt übrigens deshalb Nomade, weil das nachtwache Kind wie ein Nomade durch die Wohnung laufen kann, mit Nachtlicht und ohne anzuecken. Vielleicht ein bisschen weit hergeholt, aber dennoch ein schöner Name.

Nun kommt der Haken an der Sache: es kostet zwischen 19,97 Euro (otto und co) und 24,95 Euro (amazon), ein Schweinegeld für ein Nachtlicht.

Dennoch bin ich sogar gewillt, ein zweites oder drittes zu kaufen, wenn die Agentur nicht doch ein Herz für mich hat, und mir noch eines vermacht. Und jetzt die gute Nachricht für alle, die bis hierhin durchgehalten haben: Ich kann noch eines vergewinnspielen!

Wie genau, denke ich mir im nächsten Artikel aus… Seid gespannt…

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