„Wie sagt man?“

10. Juni 2012 § 10 Kommentare

Das ist ja noch die harmlose Version.

Aber wenn der kleine Riesensohn eine kleine Windmühle (Give-away der örtlichen Grünen-Gruppe) geschenkt bekommt, sich ehrlich freut und pustet und die Mutter auch gleich begeistert mitpustet und die grüne Tante daneben steht und wiederholt: „Ich warte!“ sagt, dann stehen sowohl Mutter wie Sohn auf dem Schlauch.

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§ 10 Antworten auf „Wie sagt man?“

  • Frau Muschel sagt:

    …und Mutter fragt höflich..“Auf was denn??“ 😛

    Zu frech, ich weiß, blöde Situation…

    Auf die Frage „Wie sagt man?“
    Gabs von mir als Kind: „Noch was will“ (Meine Mutter erzählt das übrigens JEDEM!!)
    Von meinem Zaubersohn:“Das Zaubäwoat“ (und wie heisst das…u.s.w. u.s.w.)
    Vom Königstiger:“ DankäAnkä“ (was ein Rotzbengel, gell :-))
    Von Herrn Winzig:“Sagich nich“ (bockig guckt)

    Aber : Ich warte!…. finde ich sososososo daneben und hohl wie ne ausgeleerte Kokosnuss…. *Kopf–>Tischkante*

    Liebgruß 🙂

  • Frau Muschel sagt:

    …und Mutter fragt höflich..“Auf was denn??“ 😛

    Zu frech, ich weiß, blöde Situation…

    Auf die Frage „Wie sagt man?“
    Gabs von mir als Kind: „Noch was will“ (Meine Mutter erzählt das übrigens JEDEM!!)
    Von meinem Zaubersohn:“Das Zaubäwoat“ (und wie heisst das…u.s.w. u.s.w.)
    Vom Königstiger:“ DankäAnkä“ (was ein Rotzbengel, gell :-))
    Von Herrn Winzig:“Sagich nich“ (bockig guckt)

    Aber : Ich warte!…. finde ich sososososo daneben und hohl wie ne ausgeleerte Kokosnuss…. *Kopf–>Tischkante*

    Liebgruß 🙂

  • Andrea sagt:

    Ich vermute sie hat auf eine Effizienzanalyse des Windrads unter Berücksichtigung des Pustewinkels und der Windgeschwindigkeit gewartet. Vielleicht auch auf eine Unterschrift unter eine Petition. Das machen sie ja mal gern, die Grünen. Möglicherweise war auch einfach ihr Freund spät dran.
    Wer weiss das schon so genau…

  • lotterleben sagt:

    Grins! (Und? Was haben Sie schlagfertiges gesagt ;-)?)

  • Mamagie sagt:

    Oh Mann! Na, da sind wir ja froh, dass sich unsere Politiker nun höchstpersönlich um die Erziehung der Kinder Deutschlands kümmern. 😉

    Liebe Grüße Karin

  • Mara sagt:

    @Frau Muschel: Zu frech weiß ich nicht, aber ich war (was in letzter Zeit selten vorkommt) sprachlos.

    @Andrea: Da sind gute Ideen dabei. Phantomimisch würde ich die Dame übrigens so darstellen: Hände in die Hüften, Kinn auf Hals gesenkt, ebenfalls gesenkt: Augenbrauen und mit dem einen Fuß einen Rhythmus auf das Pflaster klopfend.

    @Frau Lotterleben: Nischt. Ick war platt wie ne Flunder. Aber der kleine Riese hat brav „Danke“ gesagt. Der ist einfach viel netter als ich.

    @Mamagie: Jepp, sind wir. Fast hätte ich die dann doch nicht gewählt. Vielleicht sollte ich dem Frontmann der örtlichen Ortsgruppe mal einen Tipp geben, dass die Dame anti-Werbung macht.

    Frohe Sommergrüße von der Atmungskette! Mara

  • tine sagt:

    Ich lach mich kaputt!
    Das war aber nicht sehr höflich von der Dame!

  • Mara sagt:

    Neee, echt nicht. Ich bin immer noch erschüttert, sehe aber, dass diese Begegnungen Gott sei Dank sehr selten sind. Die schönen überwiegen… Zum Beispiel die von letzter Woche, als wir über das Gelände des Seniorenheimes gegangen sind, weil die Umleitung das so vorsah (jedenfalls für die Fußgänger), eine alte Dame im Rollstuhl hat sich mit ganzem Körpereinsatz über die Kinder gefreut, eine andere sagte: Oh! Drei Kinder! Und eines schöner als das andere! Irgendwie war das sehr schön.

    Liebe Grüße,
    Mara

  • Nina sagt:

    Naja, die Art und Weise war vielleicht nicht so der Bringer, aber an sich hat sie ja schon recht, dass man „Danke“ sagen sollte.
    Ich finde das wird schon einfach zu wenig gesagt, dabei sollte es selbstverständlich sein.
    Ist einfach netter 🙂

  • Mara sagt:

    Ich gebe dir vollkommen recht und ich frage meine Kinder auch meist, wenn sie etwas geschenkt bekommen haben, ob sie sich freuen. Und wenn sie dann ja sagen, dann sage ich, dass sie sich bedanken können, weil das dann den anderen auch freut. Und ansonsten setze ich auf ein gutes Vorbild. Sohni bedankt sich jedenfalls fleißig und bei allem möglichen. Liebe Grüße, Mara.

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