Gartenzoll und lange Mutter

28. August 2012 § 4 Kommentare

(Und der Irrsinn der Welt wird – Gott sei Dank! – immer wieder unterbrochen von den kleinen Perlen des Alltags (sonst würde man wohl noch schneller verrückt))

Der kleine Riesensohn kommt allmählich in realistische Fahrwasser. Kostete ein Durchgang durch unsere Gartenpforte vor einigen Monaten noch mehrere 100 Euro, so sind es inzwischen maximal zwei pro Einlass. Pro Kopf natürlich. Mit dem Zusammenrechnen hat er es noch nicht so, also muss jeder einzeln zahlen. Dabei gibt es regelmäßig Ärger, denn die Zwillinge wollen seine Monopolstellung nicht so ohnes weiteres akzeptieren. Glücklicherweise nimmt  er auch unsichtbare Währung entgegen.

Auch die Sandkuchen sind wesentlich günstiger geworden, nur ein Euro für einen großen Eimer, inklusive Zapfen und Holzkerzen! Sein Freund Eugen ist ein Jahr jünger und noch nicht so ganz in den Maßeinheiten zuhause, heute musste ich sage und schreibe 100 Meter für einen Liter Sand Wasser bezahlen. Und wer weiß, wie viel da wirklich drin war.

Ich sehe also deutliche Fortschritte in der Zahlenwelt des kleinen Riesensohnes. So im Vergleich. Seither bin ich auch nicht mehr 300 km alt.

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