Zack die Bohne oder Die Prinzessin auf der Erbse

23. November 2012 § 17 Kommentare

Heute gibt´s was zu gewinnen!

Und zwar einen Pixum-Fotokalender im Wert von 19 Euro 99. Es ist ganz leicht. Ihr müsst nur ein wenig eure Assoziationsareale bemühen und mir bei meiner Ideensuche helfen.

Und so geht das:

Bitte beantwortet folgende drei Fragen:

Erste Frage:

Was fällt euch als erstes zum Them „Bohnen, Erbsen, Sojabohnen, Linsen, Erderbsen, Erdbohnen“ ein? So ganz spontan. Bitte schaut dabei nicht darauf, was andere schon geschrieben haben. Es kann gerne dasselbe sein (das hat für mich auch einen Aussagewert) und es gibt kein richtig oder falsch. Es geht mir um die ersten Assoziationen. Dies könnte zum Beispiel „Mmh, Erbsen habe ich früher immer im Garten meiner Oma genascht“ sein.

Zweite Frage:

Bei ein wenig näherem Nachdenken: Kennt ihr Sprichwörter, Geschichten, Märchen (Die Prinzessin auf der Erbse etwa), Witze, Legenden, Reime – irgendwelche literarischen Dinge, in denen die genannten Pflanzen eine Rolle spielen?

Dritte Frage:

In welchen (typischen) Gerichten oder zu welchen klassischen Anlässen (zum Beispiel die traditionelle Erbsensuppe zum Richtfest) kommt eine der genannten Pflanzen vor?

Und bitte nicht vorher googeln, es geht mir um das versteckte Wissen in euren eigenen Köpfen.

Einsendeschluss ist Montag um Mitternacht. Verlost wird am Dienstag vormittag. Jeder nimmt an der Verlosung teil, der mitmacht (einfach Kommentar hinterlassen) , auch wenn einem jetzt beispielsweise bei einer Frage nix einfällt. Den Gutscheincode für den Fotokalender verschicke ich dann sofort per Email.

Alles klar? Ansonsten fragt nach. Ich danke jedem für die Mithilfe!

Viel Spaß und euch ein assoziatives Wochenende wünscht Mara Solanum 😉

Ich bedanke mich für die freundliche Unterstützung von Pixum.

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§ 17 Antworten auf Zack die Bohne oder Die Prinzessin auf der Erbse

  • Jule sagt:

    Ich lese ja schon sehr lange mit und habe nie kommentiert, aber jetzt ist mir beim lesen so viel eingefallen dass ich heute einfach damit anfange:

    Frage 1
    Linsen: Als Kind im klassischen schwäbischen Linseneintopf gehasst. Später als sich mein kulinarischer Horizont fern der Heimat erweitert hat im indischen Dal sehr zu schätzen gelernt.

    Bohnen: Eine der ersten Pflanzen die ich mit viel Liebe als Kindergartenkind am Fensterbrett im Jogurtbecher gezogen.

    Erbsen: Im Garten angebaut und dann Unmengen zur Erntezeit aus ihrer Hülle befreit, dabei festgestellt, dass sie auch roh gut schmecken.

    Erderbse und Erdbohne kenne ich leider nicht.

    Frage 2
    Jedes Böhnchen gibt ein Tönchen 😉
    Das interessiert mich nicht die Bohne

    Und eine Bauernregel: Wer sehr gerne Erbsen mag säe sie am Gründonnerstag (fand ich als Kind immer doof, ist der Gründonnerstag doch sehr variable im Jahr)

    Dann gibt es auch noch ein Märchen, in dem ein Junge eine Bohne pflanzt die in den Himmel wächst?

    Frage 3
    Linseneintopf mit Saitenwürstchen (Wienern)
    Birnen Bohnen und Speck
    Dal
    Chilli con carne mit roten Kidneybohnen (immer gerne auf Partys gegessen)

  • almostanowl sagt:

    Erste Frage:

    Erbsen gefallen mir in Suppenform besser wie roh oder gekocht, was wohl auch daran liegt, das sie in England zu fast allem als Gemuesebeilage dabei sind, und so langsam wird es langweilig.
    Sojabohnen schaffen meine geliebte Sojamilch, sind dann aber anscheinend krebseregend? (Hab ich mal gelesen, war mir dann aber auch egal, man muss ja nicht auf allen SpaS im Leben verzichten…)
    Linsensuppe gibts manchmal beim vegetarischen Freund und scheint mir mehr so den Ruf vom Arme-Leute-Essen zu haben.
    (Und wenn’s was hilft: den Unterschied zwischen Erbsen und Erderbsen weiS ich ohne Google nicht. Ich dachte, die wachsen alle ueber der Erde in Schoten?)

    Zweite Frage:

    Prinzessin auf der Erbse, Jack und die Bohnenranke.

    Dritte Frage:

    Erbsensuppe (am besten mit Speck). Mushy Peas zu Fish and Chips. Linsensuppe. Tofu (aus Soja), Bohnen in Chili con carne.

  • Anninchen sagt:

    Erste Frage:
    Achtung! Pupsalarm 🙂

    Zweite Frage:
    Mir fällt spontan ein Spruch meiner Uroma ein:
    „Mutter, was gibt´s denn? – Böhnchen, mein Söhnchen.
    Mutter, was gibt´s denn? – Bohnen, mein Sohn.
    Mutter, was gibt´s denn? – Bunnverreckter Kechel!“

    Dritte Frage:
    traditionell: Linsensuppe zu Silvester – für viel Geld im neuen Jahr

  • pompier sagt:

    Erste Frage:

    Was fällt euch als erstes zum Them “Bohnen, Erbsen, Sojabohnen, Linsen, Erderbsen, Erdbohnen” ein?
    –> Bei Weightwatcher jetzt leider mit (gefühlt) mehr Punkten als früher. Prinzipiell lecker, aber häufig nicht bürogeeignet (Bohnen v.a.). Erbsen sind in der Mensa zu hart; bei Muttern im Garten waren sie früher richtig lecker. Aus der Dose auch okay. Linsen mochte ich früher nie, zu viel Essig in der Suppe. Ob in meinem Körnerkissen wohl Linsen drin sind? Erderbsen, Erdbohnen – nie gehört.

    Zweite Frage:

    Bei ein wenig näherem Nachdenken: Kennt ihr Sprichwörter, Geschichten, Märchen (Die Prinzessin auf der Erbse etwa), Witze, Legenden, Reime – irgendwelche literarischen Dinge, in denen die genannten Pflanzen eine Rolle spielen?

    Prinzessin auf der Erbse, ja. Einen französischen Witz (funktioniert nur erzählt): Les petits pois, ils sont de quel couleur? Les petits poi-sson rouge. (Welche Farbe haben Erbsen? Rot. Wortwitz – Erbsen + Rot ergibt Goldfisch [Rotfisch], wenn es auf Französisch erzählt wird).

    Dritte Frage:

    In welchen (typischen) Gerichten oder zu welchen klassischen Anlässen (zum Beispiel die traditionelle Erbsensuppe zum Richtfest) kommt eine der genannten Pflanzen vor?

    Erbsensuppe beim Abrudern (Ende der Saison im Herbst bei meinem Ruderklub). Französische Linsensuppe in zig Variationen, vorher die Linsen aus dem kleinen Leinenbeutel nehmen und (gefühlt) 40 Tage einlegen… Der Kidneybohnen-Paprika-Mais-Salat gehörte bei meiner Familie früher zu fast jedem selbstgemachten Buffet. Chili con carne – laut Rezept meines Schwagers einfach „alles was scharf macht“ dranmachen…

    Viel Erfolg beim Projekt!

  • Viv sagt:

    oha, erfahren wir auch, weshalb du genau das von uns wissen möchtest?

    zu Erbsen fällt mir spontan ein Projekt aus unserer letzten bastelkiste ein: einen Haufen Erbsen über Nacht in Wasser einweichen lassen und dann am nächsten Tag erbsen mit Zahnstochern verbinden und tolle Türme, Häuser, Buchstaben, etc damit bauen.

    Eine Geschichte mit Bohnen ist Jack and the beanstalk, gibt’s sicher auch auf deutsch.

    und als Gericht fällt mir die fertige Linsensuppe ein, die man nur in der Mikrowelle erwärmen muss. gibt’s hier nie zu speziellen Anlässen, es sei denn, man bezeichnet den Mangel an Alternativen aufgrund eines leeren Kühlschranks als Anlass ^^ ganz wichtig: den Tropfen Essig nicht vergessen!

  • aleXXblume sagt:

    Frage 1: Pupse
    Frage 2: Jedes Böhnchen gibt ein Tönchen
    Frage 3: Erbsen- oder Bohneneintopf ist so das typische „Soldatenessen“, also Massenverpflegungsmix. 🙂

  • Christin W. sagt:

    Frage 1:
    Ich liebe, liebe, liebe richtig dicken Erbseneintopf, so mit kurz angebratenem Knacker! =)) Und die leckeren Speckbohnen meiner Oma – auch dafür würde ich über Leichen gehen!

    Frage 2:
    Jedes Böhnchen ein Tönchen.
    Linsen lassen deinen Popo grinsen. (Sagt mein Freund immer – hat er von seiner Mum)
    Und gab es da nicht mal ein Märchen, bei welchem ein Junge an einer Bohnenstange in den Himmel klettert? Und dann von einem Riesen verfolgt wird usw… aber ich weiß nicht, wie das heißt.
    Und ich bin der Meinung, dass Aschenputtel doch auch Linsen sortieren muss oder?

    Frage 3:
    Bei Frage 3 bin ich mir nicht so sciher, was du wissen möchtest… Für mich ist es Tradition, in unserem Ostseeurlaub auf unserer Bootsfahrt Erbsensuppe zu essen… und wenn es noch so schaukelt und alle über der Reling hängen, ich lasse es mir schmecken! ^^

    So, jetzt kann ich mal lesen, was die anderen so geschrieben haben…

    Liebe Grüße!

  • Mamachaos sagt:

    Das erste was mir in den Kopf kam bei der ersten Frage war : Pupsen! Sorry!
    Frage 2 : Aschenputtel, die guten ins Töpfchen …
    Frage 3: bei uns wird der Winter verbrannt im Februar, Burgbrennen heisst das, da isst man auch gegne „Lënsenbulli“! Sonst am Kiermessonntag traditionnell Luxemburgisch „Judd mat Saubounen! Judd ist gepökeltes Schweinefleisch mit dicken Bohnen! Ich hoffe das hilft auch wenn es nicht deutsch ist! Liebe Grüsse Nathalie

  • Stephan sagt:

    1. Erbsen, Bohnen und Linsen bringen den A…. zum Grinsen (hab ich im Kindergarten gelernt)
    2. siehe 1.
    3. ich sehe dick eingepackte Männer vor mir, die im freien arbeiten und frieren (warum, weiß ich auch nicht)

  • Elli sagt:

    Frage 1: Ein Kollege… er lässt seine Schüler im Chemie nach dem „Aschenputtelprinzip“ Erbsen und Linsen sortieren, um so die Stofftrennung zu vermitteln… beliebte Aufgabe für die Wiederholung beim Nachsitzen 😉

    Frage 2: Aschenputtel, ganz klar… sogar noch vor der Prinzessin auf der Erbse 😉

    Frage 3: „rohe“ Erbsen beim Sparziergang durch den großelterlichen Garten, Erbsen und Möhrchen aus der Dose zusammen mit Knödel/Kartoffelbrei aus der Tüte, wenn sonst mal wieder kein Essen im Haus ist bzw. richtige Fertigprodukte in den Tagen vorher schon zu oft auf den Tisch kamen 😉

  • Erderbsen und Erdbohnen? Habe ich noch nie gegessen.
    Zu Frage zwei fällt mir Jack and the Beanstalk ein, vielleicht auch weil in einem Buch, das ich vor kurzem gelesen habe, ausgerechnet bei einer Puppenvorführung von diesem Stück jemand ermordet wurde.
    Erbsensuppe ist bei uns ein klassisches Weihnachts-Mittagessen. Da gibt es meist was Schnelles und Abends richtig leckeres Essen, zumindest wenn ich nicht koche ;-).

  • Elli sagt:

    oh, ich kann noch eins ergänzen: Jedes Böhnchen gibt ein Tönchen, jede Erbse einen Knall 😉

  • pontus sagt:

    Frage 1: Madita von Astrid Lindgren – Die kleine Schwester steckt sich eine in die Nase
    Frage 2: Oha – siehe Frage 1
    Frage 3: Linsen Saiten Spätzle. (mampf), Casoulet (schreibt man das so?)
    Houmus – ok. Kichererbsen standen nicht auf der Liste

  • Lina sagt:

    Ich bin zwar sonst eine eher stille Mitleserin, aber hier kommentiere ich jetzt auch mal:

    zu Frage 1:
    – Blähungen
    – Eintöpfe

    zu Frage 2:
    – Aschenbrödel! Die guten ins Töpfchen die schlechten ins Kröpfchen. Oh, ich freu mich schon so darauf, den Film zu Weihnachten wieder zu schauen!
    – Astrid-Lindgren-Geschichten. Michel aus Lönneberga steckt den Kopf in die Suppenschüssel, um an das letzte bisschen Erbsensuppe zu kommen und steckt dann fest. Bei Madita steckt sich die kleine Schwester Lisbeth eine Erbse in die Nase. Auch in anderen Geschichten von ihr kommt immer wieder Erbsensuppe vor, aber die sind in Deutschland vermutlich weniger bekannt.
    – Jedes Böhnchen gibt ein Tönchen.
    – Wasch dir die Ohren gründlicher, sonst wachsen eines Tages noch Bohnen daraus (O-Ton meiner Oma und Uroma, als ich klein war)

    zu Frage 3:
    – In Schweden gibt es traditionell Donnerstags „ärtsoppa och pannkakor“, also Erbsensuppe und Pfannkuchen. Zunächst eine schöne, dicke Erbsensuppe mit ordentlich Fleisch drin und als Nachtisch dann ein Pfannkuchen mit Preiselbeermarmelade. Ich weiß nicht, woher das kommt, daber das ist wirklich eine ganz feste Tradition als Donnerstagsessen und das schon seit sehr langer Zeit. Daher auch die ständige Erbsensuppe als Thema bei Astrid Lindgren.
    – Erbspüree zum Eisbein an Weihnachten – das ist bei uns auch eine feste Tradition im deutschen Teil der Familie.
    -der Grüne-Bohnen-Eintopf meiner Mama – auf meiner Lieblingsessen-Liste ganz weit oben
    – Speckbohnen mit Klops und Kartoffeln
    – Ferienlager-Essen (da gab es immer mindestens 1x einen Erbseneintopf und 1x Chilli con Carne)

  • M. sagt:

    1. Essen! Als Kind habe ich Butterbohnen von Oma geliebt. Mussten aber vorher eingekocht gewesen sein. Bei den Erbsen und Möhren aus der Dose dagegen habe ich die Erbsen immer rausgepult, bzw. liegen gelassen.
    2. Erbsenzähler, Die Prinzessin auf der Erbse; Aschenputtel (musste die nicht Erbsen sortieren?); dieses Märchen mit der riesigen Bohnenranke, die in den Himmel wächst; Kichererbse; dumm wie Bohnenkraut; jedes Böhnchen gibt ein Tönchen; Die Kölner Heinzelmännchen;
    3. Erbsensuppe – aber nur aus möglichst großen Töpfen oder direkt von Oma;
    Chili con Carne mit roten Bohnen;
    Salat aus roten Bohnen, Paprike und Mais (bäh – aber Papa liebt ihn)

    Das wäre es so halb spontan.

    M.

  • B. sagt:

    Frage 1:
    Jedes Böhnchen gibt ein Tönchen *puh*.
    Wie schrecklich, dass mir das als erstes einfällt, das hat die schmackhafte Familie der Hülsenfrüchte wahrlich nicht verdient.

    Einem vegetarischen „Chili Sin Carne“ geben Tellerlinsen und rote Bohnen einen gut deftigen Geschmack.

    Meine roten Linsen sehen auch nach noch so akribisch beobachteter Kochzeit nie so schön rot aus, wie auf dem Rezeptbild (wenn man sie zu lange kocht, werden sie gelb).

    Zum zweiten Mal aufgewärmte Linsensuppe mit Brötchen ist die beste Wintersuppe die man sich wünschen kann.

    Früher haben wir bei Oma im Garten grüne Bohnen gezogen (Brechbohnen) und ich war schrecklich allergisch auf den „Fruchtsaft“, der austritt, wenn man die Bohnenenden abbricht, bevor man die Bohnen kocht/einfriert.

    Vor zwei Jahren habe ich Kichererbsen entdeckt und es tut mir leid, dass das nicht schon früher passiert ist, denn ich liebe Kichererbsen.

    Kleine grüne Erbsen sind ein richtiger Geschmacksturbo in Gemüsegerichten.

    Ich hasse Erbsenschoten auf meinem Teller, weil sie immer entweder zu hart oder zu labbrig sind. Und den Faden, der die Schote schliesst, hasse ich erst recht.

    Erbsenzähler (abwertend für einen kostenbewussten Menschen)

    Haben Erbsen nicht den Ruf, gelegentlich in Kindernasen und -ohren zu enden?! Persönliche Erfahrungen habe ich allerdings nicht beizusteuern.

    Hast Du Bohnen in den Ohren? (wenn jmd nicht antwortet / hören will)

    Englische Frühstücksbohnen *uah*

    Beim Kindergartenbasteln kamen u.a. getrocknete dicke Bohnen und Erbsen zum Einsatz (mit Uhu auf Pappe geklebt).

    Als ich klein war hatte ich mit Linsen gefüllte Stoffsäckchen. Die waren prima zum Knautschen, Herumschmeissen, Puppen zudecken…
    Auch zum Aufheben mit den Füßen (Muskulatur trainieren) sind sie altersübergreifend geeignet.

    Frage 2:
    Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen.

    Frage 3:
    „Typische Gerichte“ sind für mich Linsensuppe, Erbsensuppe, Bohnensalat.
    Allerdings sind weder diese noch andere Hülsenfrucht-Gerichte mit familiärer Tradition verbunden.

    Erbsensuppe ist wohl ein typisches Gericht bei z.B. Feuerwehrfesten (aus der Gulaschkanone).

  • tine sagt:

    Erste Frage:
    Was fällt euch als erstes zum Thema “Bohnen, Erbsen, Sojabohnen, Linsen, Erderbsen, Erdbohnen” ein?

    Grüne Bohnen sind roh giftig, aber gekocht lecker. Aber trifft das auch auf andere Bohnen zu? Die Frage stelle ich mir schon seit Jahren. Blaue Bohnen, die beim Kochen die Farbe wechseln. Wachsbohnen fand ich immer wegen des Namens eklig. Die können ja nicht schmecken. Feuerbohnen liebe ich wegen der tollen Blüten.
    Erbsen sind lecker aus dem Garten direkt von der Pflanze.
    Ich mag gerne Sojasprossen, aber die sind gar nicht von der Sojabohne Sojamilch ist für mich wichtig, als Kuhmilchersatz.
    Linsensuppe ist superlecker, Linsen sind so vielfältig und in allen Farben zu bekommen. Man kann total unterschiedliche Gerichte damit kochen (trifft eigentlich alles auf Bohnen auch zu). Wie erntet man die eigentlich? Stelle ich mir irgendwie schwierig vor.
    Von Erderbsen und Erdbohnen habe ich noch nicht gehört, aber mir fällt dazu die Erdnuss ein und die Wasserkastanie. Warum? Keine Ahnung.
    Linsen und Bohnen sind gute Eiweißlieferanten bes. in nah- und fernöstlicher und vegetarischer Küche.

    Zweite Frage:
    Bei ein wenig näherem Nachdenken: Kennt ihr Sprichwörter, Geschichten, Märchen (Die Prinzessin auf der Erbse etwa), Witze, Legenden, Reime – irgendwelche literarischen Dinge, in denen die genannten Pflanzen eine Rolle spielen?

    na die Prinzessin natürlich.
    Nicht die Bohne
    Jedes Böhnchen gibt ein Tönchen
    gibt es da nicht ein Märchen, wo eine Bohnenpflanze immer größer wird und bis in den Himmel wächst?
    blaue Bohnen = Patronen
    dünne wie eine Bohnenstange

    Dritte Frage:
    In welchen (typischen) Gerichten oder zu welchen klassischen Anlässen (zum Beispiel die traditionelle Erbsensuppe zum Richtfest) kommt eine der genannten Pflanzen vor?

    irgendwas mit und Kuchen und Bohne, die drin versteckt ist. Beim Googlen würde ich sicher herausfinden, was ich meine.
    Bohnenkuchen, typisch für Vietnam. Den meinte ich oben aber nicht
    indisches Dal,
    Linsensalat mit Schafskäse. Ist zwar nicht klassisch, ich muss den hier aber erwähnen, weil ihn meine 3-jährigen lieben .

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